Die Geschichte

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Jakub ist ein talentierter 25 jähriger Junge, der große künstlerische Ziele und Ambitionen hat. Er wurde 1987 in Breslau (Polen) als einziges Kind von Hubert Bartol und Iwona Bartol geboren. Als er 11 Monate alt war, wanderte seine Familie mit ihm nach Deutschland aus. Mit 7 Jahren zog die Familie nach Holland, wo er die erste Klasse als Klassenbester abschloss. Danach zog die Familie zurück nach Polen, wobei die Freundschaft mit den Mitschülern noch jahrelang per Post weitergeführt wurde. In Breslau ging er bis zur 10ten Klasse weiter zur Schule und zog danach zu seinem Vater in einen kleinen Ort ins Isargebirge. Sein Abitur machte er dort.
Seit 6 Jahren kämpft er nun mit dieser Krankheit, die in Polen fälschlicherweise als psychisches Problem diagnostiziert wurde.

Im November 2012 ist Jakob in Breslau auf der Straße ohnmächtig zusammengebrochen. Bei der darauf folgenden Untersuchung in der Uniklinik Breslau wurde ein 6 cm großer bösartiger Hirntumor identifiziert. Eine Operation bei einem Tumor dieser Größe ist schwierig, eine Operation ist daher nur wenigen Spezialkliniken vorbehalten. Eine Operation in Breslau lehnte die Familie ab, denn der nächste angebotene Termin zur Operation war April 2013.

Daraufhin wurden von seinen Eltern Möglichkeiten gesucht, um eine Operation in der Schweiz oder in Deutschland durchzuführen. Zugleich haben viele enge Freunde und Bekannte begonnen Ideen zu entwickeln, um die benötigten Summen für die Operation und die Nachsorge zu sammeln.

Alle wichtigen Events werden auf der Website www.jakub-bartol.org angekündigt. Für Leute die facebook benutzen gibt es eine polnische facebookseite http://www.facebook.com/events/491686504215194/ und eine deutsche http://www.facebook.com/GemeinsamFurJakub.

Im Moment (Stand 28.1.2013) hat Jakob eine Zusage von der Uniklinik Heidelberg. Da er nicht in Deutschland krankenversichert ist, wird er dort erst operiert, wenn vorab 30.400 € bezahlt werden. Das ist die Summe, die wir gemeinsam organisieren müssen!

Gemeinsam mit den Ärzten in Heidelberg wird auch nach einem alternativen Weg gesucht, wie die weitere Behandlung von Jakob nach der Operation finanziert werden kann.

Kontakt: info@jakub-bartol.org